Aktuelle Zeit: So 19. Aug 2018, 04:26

Kommt der Schulterschluss Galopp/Trab in hamburg?

Aktive Themen

Alle Zeiten sind UTC + 1 Stunde


Ein neues Thema erstellen Auf das Thema antworten  [ 118 Beiträge ]  Gehe zu Seite Vorherige  1 ... 4, 5, 6, 7, 8
Autor Nachricht
 BeitragVerfasst: Mi 5. Jul 2017, 12:24   
Rennleitung

Registriert: Mo 1. Nov 2010, 12:11
Beiträge: 783
Hm, mir ist nicht klar, warum eine Doppelrennbahn den Standort Hamburg sichern sollte. Ich glaube vielmehr, Hamburg ist nicht mehr zu halten. Wenn überhaupt, könnte man das versuchen, was vor zwanzig Jahren mal angedacht war: ein gemeinsamer Rennveranstalter „Nord Galopp“ für die Galopperbahnen des Nordens. Scheiterte damals an den Eitelkeiten der Lokalfürsten. Ein einheitliches professionelles Management könnte einen norddeutschen Rennzirkel aus einem Guss auf die Beine stellen. Der Hamburger Renn-Club hat vor etlichen Jahren den hauptamtlichen Geschäftsführer abgeschafft und händelt nun alles mit ehrenamtlichen Kräften. In Hooksiel mag so eine Konstruktion reichen, aber bei einer Großveranstaltung wie der Derbywoche stößt dieses Modell doch an seine Grenzen.


Nach oben
 Profil Private Nachricht senden  
 BeitragVerfasst: Mi 5. Jul 2017, 19:14   
Rennleitung
Benutzeravatar

Registriert: So 31. Okt 2010, 22:39
Beiträge: 1893
Racingman hat geschrieben:
Hm, mir ist nicht klar, warum eine Doppelrennbahn den Standort Hamburg sichern sollte.

Ganz einfach, weil die Investitionen dann getätigt wurden und das Areal dann besser genutzt wird. Die Stadtoberen wollen das nicht sehen, wenn wertvolles Gelände brach liegt. Da finden die ganz schnell bessere Verwendungsmöglichkeiten. Siehst du doch an vielen Standorten.
Racingman hat geschrieben:
Ein einheitliches professionelles Management könnte einen norddeutschen Rennzirkel aus einem Guss auf die Beine stellen.
Was soll das sein, "norddeutscher Rennzirkel"? Was macht das "professionelle Management"? Was wird da gearbeitet? Was läuft dann besser? Wenn du die Renntechnik meinst, einen besseren Mann als Herrn Matthiessen wirst du nicht finden.
Racingman hat geschrieben:
Der Hamburger Renn-Club hat vor etlichen Jahren den hauptamtlichen Geschäftsführer abgeschafft und händelt nun alles mit ehrenamtlichen Kräften. In Hooksiel mag so eine Konstruktion reichen, aber bei einer Großveranstaltung wie der Derbywoche stößt dieses Modell doch an seine Grenzen.

Das Team von Hooksiel könnte ganz sicher auch die Rennen in HH organisieren. Ist alles nur etwas größer.
HH hat keine eigenen Leute und kauft alle Dienstleistungen ein. Was macht der hauptamtliche GF während der anderen elf Monate? Macht schön Wetter beim HSV, bei den Pinguins und Tigers und wie die alle heißen.

_________________
397 Partner, ich bin dabei!


Nach oben
 Profil Private Nachricht senden  
 BeitragVerfasst: Sa 15. Jul 2017, 11:29   
Rennleitung

Registriert: Mo 1. Nov 2010, 12:11
Beiträge: 783
Zum Thema Doppelrennbahn hatte Volker Linde Ende März vor der Versammlung im Levantehaus (6. April) hier noch in bester Olaf Scholz-Laune versprochen: „Es wird neueste Informationen geben.“ Tatsächlich kam dann vom HRC nur eisiges Schweigen. Dafür sprach jetzt Hamburgs Innensenator Andy Grote (der G20-Held), der am Derby-Sonntag in Horn vor Ort war. Grote erwartet, dass das Galopp-Derby 2019 zwar in Horn ausgetragen werden wird, aber nicht auf einer neuen Doppelrennbahn. Sprich: Das Projekt dauert noch. Dies deckt sich mit den Erwartungen, die die Traber bereits im Mai geäußert hatten.

Demzufolge sollte am Ende dieses Jahres die Startglocke für das europaweite Ausschreibungsverfahren ertönen, das geraume Zeit in Anspruch nehmen wird. (Es wird also rechtlich nicht möglich sein, dass man den Auftrag Ferdi Leve auf dem kurzen Dienstweg zuschanzen kann.) Für die eigentliche Bauzeit hinterher wird dann ein Zeitraum von sechs bis zwölf Monaten veranschlagt. Im Ergebnis gehen die Traber somit davon aus, dass der Umzug von Bahrenfeld nach Horn frühestens im Jahre 2020 erfolgen wird. Die Politik will gnädig sein mit den Trabern und sie in Bahrenfeld nicht nächstes Jahr rausschmeißen, obwohl sie das könnte.

Wie bei einer Traberversammlung jüngst bekannt wurde, möchte die neue Betreibergesellschaft der Galopper und Traber (wie heißt sie?) über die Drittvermarktung die Horner Anlage rentabel betreiben. Wie soll das gehen? Auf einem anderen, räumlich größeren Rennbahngelände wäre dies einen Gedanken wert, aber auf dem ohnehin schon engen Horner Areal gibt es dann eine Galopprennbahn, eine Trabrennbahn, den Freizeitpark für die Bevölkerung, und zusätzlich noch Konzerte oder ein Beachvolleyball-Turnier? RaceBets könnte eine neue Wette lancieren: Was kommt zuerst – die Hamburger Doppelrennbahn oder der Berliner Flughafen?


Nach oben
 Profil Private Nachricht senden  
 BeitragVerfasst: Di 29. Aug 2017, 17:53   
Rennleitung

Registriert: Mo 1. Nov 2010, 12:11
Beiträge: 783
Die Jaxxer haben gestern einen aktuellen Text über das Doppelrennbahn-Projekt veröffentlicht:
https://pferdewetten-blog.net/doppelren ... n-hamburg/

Wirklich Neues findet sich darin nicht. Überraschen tut nur, dass man die Doppelrennbahn vor dem Jahr 2019 (also nächstes Jahr) an den Start bringen will, obwohl vorher noch ein europaweites Ausschreibungsverfahren durchgeführt werden muss. Und das vom Hamburger Senat verlangte Finanzierungskonzept ist anscheinend auch noch nicht vorgelegt worden.


Nach oben
 Profil Private Nachricht senden  
 BeitragVerfasst: Mi 30. Aug 2017, 11:20   
Rennleitung

Registriert: Mo 1. Nov 2010, 12:11
Beiträge: 783
Im Traberforum wird der Standort Horn für die Doppelrennbahn kritisch bewertet. Die Diplom-Betriebswirtin Annelen Schlatermund hatte sich im Jahre 2006 für ein Pferdesportzentrum im Stadtteil Wilhelmsburg (südlich der Elbe) starkgemacht. Hier ihr aktuelles Posting im Traberforum:

Allerdings ist die Idee nicht neu und wurde schon 2006 geboren, als ich noch in Hamburg-Wilhelmsburg (ca. 50000 Einwohner) lebte und dort als 2te Vorsitzende im Beirat für Stadtteilentwicklung diese Idee in den Beirat getragen habe. Dort entwickelten wir bereits und ein grobes Konzept für ein Pferdesportcentrum wo man die großen Sportanlagen - Derbyplatz Flottbek, Horner Rennbahn und die Trabrennbahn in Bahrenfeld- hätte zusammenfassen können. Angedacht war eine Gesamtfläche von über 40 ha die sich im ländlichen Teil der Elbinsel Wilhelmsburg in unmittelbarer Nähe der Norderelbe befindet und lediglich ca. 1 km von der Autobahnabfahrt Hamburg Georgswerder und der Reichsstraße entfernt ist. Die Fläche liegt relativ hoch auf ehemaligen Altspülfeldern, hat einen sandigen Untergrund und war bereits als Gewerbefläche ausgewiesen. Ein Teil der Fläche wurde damals landwirtschaftlich und ein anderer als Brachfläche genutzt. Der größte Teil der Flächen befand sich damals bereits im Besitz der FHH. Im Beirat gab es für diese Idee eine große Zustimmung und von unser Konzept leiteten wir über die kommunale politische Ebene an die Stadtentwicklungsbehörde weiter.
Damals wurde dieser Vorschlag sowohl in den kleinen Stadtteilzeitungen wie auch im Hamburger Abendblatt thematisiert. Im Stadtteil selbst gab es eine sehr große Zustimmung für diese Idee, da von Seiten der Bewohner befürchtet wurde das diese Flächen andernfalls an Industrieunternehmen oder Logistikbetriebe vergeben würden.

Unser Konzept fand in der zuständigen Behörde aber leider keinen Anklang, stattdessen wurde dort das Konzept einer Doppelrennbahn im Horner Moor präferiert.

Die FHH hat, wie damals schon von den Wilhelmsburgern vermutet, die Flächen mittlerweile an das Logistikzentrum der Firma KN (Kühne &Nagel) die sich vergrößern wollten und für die der Platz in Billbrook nicht mehr ausreichte, vergeben. Außerdem werden dort derzeit weitere riesige Lagerhallen gebaut.
Eine Resonanz von Seiten der Trabersportgemeinde auf unseren Ideen gab es damals, soweit ich mich daran erinnere jeden falls nicht.

Eine der vielen Chancen die die Trabersportgemeinde verpasst hat.

Das Konzept wurde damals von uns entwickelt, da die FHH beabsichtigte unter dem Stichwort "Sprung über die Elbe" ca. 4 Mio. € in Aufwertungsmaßen für den Stadtteil zu investieren. Das Geld wurde letztlich für eine Gartenbauausstellung und für die Internationale Bauausstellung verwendet. Zumindest die Gartenbauausstellung wurde finanziell ein Flop und die positiven Auswirkung für den Stadtteil kann zumindest bezweifelt werden.


Nach oben
 Profil Private Nachricht senden  
 BeitragVerfasst: Di 10. Okt 2017, 21:04   
Rennleitung

Registriert: Mo 1. Nov 2010, 12:11
Beiträge: 783
Aktueller Status-Report über das Doppelrennbahn-Projekt:

https://www.welt.de/regionales/hamburg/ ... s-ist.html

Selbst Atti Darboven ist skeptisch geworden.


Nach oben
 Profil Private Nachricht senden  
 BeitragVerfasst: Mi 11. Okt 2017, 14:27   
Rennleitung

Registriert: Do 16. Feb 2012, 21:09
Beiträge: 1904
Hat irgendwie etwas vom Berliner Flughafen...


Nach oben
 Profil  
 BeitragVerfasst: Mi 11. Okt 2017, 19:23   
Amateur

Registriert: Mo 1. Nov 2010, 21:14
Beiträge: 7
Ich warne vor einer Doppelrennbahn,da Trab oder Galopp verschiedenes Klientel bedient.Hierfür gab es in der Vergangenheit klassische Beispiele! Vor dem Bau der Neuen Bult fuhr eine Expertengruppe nach Cagnes und es war im Innenraum eine Bahn für Traber geplant, bevor diese gebaut wurde liefen auf der Grasbahn einige Trabrennen mit wirtschaftlich katastrophalem Ergebnis, so daß man von dem Vorhaben Abstand nahm! Bad Harzburg hatte ein gutes Jahr und dann kam man auf die Idee im Herbst einen Trabrenntag zu veranstalten, die Besucher konnte man an zwei Händen zählen, vom Aufwand zu schweigen! Ich anerkenne, daß die Situation in HH durch die noch vorhandene Trabgemeinde positiver ist, habe aber bei gemischten Renntagen erhebliche Bedenken!


Nach oben
 Profil Private Nachricht senden  
 BeitragVerfasst: Fr 25. Mai 2018, 16:39   
Rennleitung

Registriert: Mo 1. Nov 2010, 12:11
Beiträge: 783
In einigen Wochen wird man wohl das Ergebnis der Machbarkeitsstudie kennen, die herausfinden soll, ob eine Doppelrennbahn wirtschaftlich eine Zukunft hätte. Die Doppelrennbahn soll sich zehn Jahre lang ohne staatliche Zuschüsse finanziell selbst tragen können – das ist der Maßstab, den der Hamburger Senat anlegt für seine finanzielle Beteiligung. Weil Allen klar ist, dass das mit Rennsport allein nicht geht, soll der Betrieb mit turffremden Veranstaltungen wie Rockkonzerten finanziert werden. Dafür sind in Horn sogar mobile Lärmschutzwände im Gespräch...

Nicht nur beim Münchner Rennverein, der seinen Betrieb ohne staatliche Hilfe stemmen muss, wird man sich neugierig fragen: Was haben denn die "Horner Schlickefänger" in den letzten fünf Jahren an staatlichen Subventionen abgegriffen? Pro Jahr bekommt der Hamburger Renn-Club vom Senat rund 200.000 Euro für die Durchführung des Derbymeetings, dazu 90.000 Euro für die Geläufpflege. Per annum also fast 300 Riesen. Da kommen den Riemern sicher die Tränen. Doch das ist noch nicht alles, denn in den letzten Jahren gab es in Horn noch Extras: 2013 war es ein Hunderttausender für den Geläufumbau in der Zielgeraden; 2014 fast Fuffzichtausend für den Ausbau der Tribüne; und 2015 war sogar ein besonders fettes Leckerli drin, nämlich 200.000 Euronen zur Aufstockung der Dotierungen der niedrig dotierten Rennen. Damit wird zwar der marktwirtschaftliche Wettbewerb verfälscht zu Lasten derjenigen Rennbahnen, die keine Startpferde mittels Staatsknete anwerben können. Aber die Hansestadt Hamburg hat ja genügend Schulcomputer und Polizisten, da kann man dann auch schon mal die Rennpreise eines Profisports finanzieren. Tu felix Hammonia. In Bayern ist übrigens sogar die neue hypermoderne Seilbahn auf die Zugspitze nur mit privaten Mitteln finanziert worden.


Nach oben
 Profil Private Nachricht senden  
 BeitragVerfasst: Sa 26. Mai 2018, 13:13   
Rennleitung

Registriert: Do 16. Feb 2012, 21:09
Beiträge: 1904
Berliner Flughafen, Gelder von Racebets anlegen und die Hamburger Doppelrennbahn.
Alle Projekte kommen nicht zum Ende.
Hoffentlich erleben wir das noch alle........


Nach oben
 Profil  
 BeitragVerfasst: Sa 26. Mai 2018, 14:17   
Rennleitung

Registriert: Mo 1. Nov 2010, 12:11
Beiträge: 783
Wegen der Doppelrennbahn lastet jetzt ein enormer Druck auf der Hamburger Politik. Man will und darf sich einfach keine weiteren Patzer bei Investments mehr leisten. Hamburg ist ja die Hauptstadt der Geldverschwendung: Die Kosten für die Elbphilharmonie sind völlig aus dem Ruder gelaufen; der G20-Showgipfel im letzten Sommer war finanziell ruinös, und das jüngste Beispiel war das Desaster um die ehemals landeseigene HSH Nordbank. Ehrgeizige Politiker hatten den Bankchef zu riskanten Geschäften gedrängt, weil sie unbedingt im internationalen Business mit Schiffsfonds mitmischen wollten, und das war kolossal schiefgegangen. Die Investitionssumme des Senats für die Doppelrennbahn ist mit 25 Millionen vergleichsweise Kleckerkram, aber es geht dabei um die mediale Bedeutung des Themas. Während die Hamburger Bürger immer höhere Mieten für ihre Wohnungen bezahlen müssen, verplempert die Politik ihre Steuergelder. Der Hauptverantwortliche Olaf Scholz ist nun auch noch zum Bundesfinanzminister befördert worden.

Meine Prognose für die Machbarkeitsstudie der Doppelrennbahn lautet, dass sie PRO Doppelrennbahn ausgehen wird, weil sie vermutlich auf Ergebnis getrimmt werden wird. Die Gutachter der Studie wissen natürlich, welches Ergebnis ihr Auftraggeber, der Senat, haben will. Der Senat braucht das Gelände der Trabrennbahn Bahrenfeld für den Wohnungsbau, und das klappt nur, wenn die Traber auf die neue Doppelrennbahn umgesiedelt werden.


Nach oben
 Profil Private Nachricht senden  
 BeitragVerfasst: Sa 26. Mai 2018, 15:29   
Rennleitung

Registriert: Fr 19. Nov 2010, 21:54
Beiträge: 7921
Wohnort: münchen
man könnte die trabrennbahn natürlich auch dichtmachen. so wie das in münchen geschehen wird falls da endlich mal der bebauungsplan durchgeht ...


Nach oben
 Profil Private Nachricht senden  
 BeitragVerfasst: Do 19. Jul 2018, 06:07   
Jockey

Registriert: Fr 30. Jun 2017, 15:44
Beiträge: 10
Racingman hat geschrieben:
Wegen der Doppelrennbahn lastet jetzt ein enormer Druck auf der Hamburger Politik. Man will und darf sich einfach keine weiteren Patzer bei Investments mehr leisten. Hamburg ist ja die Hauptstadt der Geldverschwendung: Die Kosten für die Elbphilharmonie sind völlig aus dem Ruder gelaufen; der G20-Showgipfel im letzten Sommer war finanziell ruinös, und das jüngste Beispiel war das Desaster um die ehemals landeseigene HSH Nordbank. Ehrgeizige Politiker hatten den Bankchef zu riskanten Geschäften gedrängt, weil sie unbedingt im internationalen Business mit Schiffsfonds mitmischen wollten, und das war kolossal schiefgegangen. Die Investitionssumme des Senats für die Doppelrennbahn ist mit 25 Millionen vergleichsweise Kleckerkram, aber es geht dabei um die mediale Bedeutung des Themas. Während die Hamburger Bürger immer höhere Mieten für ihre Wohnungen bezahlen müssen, verplempert die Politik ihre Steuergelder. Der Hauptverantwortliche Olaf Scholz ist nun auch noch zum Bundesfinanzminister befördert worden.

Meine Prognose für die Machbarkeitsstudie der Doppelrennbahn lautet, dass sie PRO Doppelrennbahn ausgehen wird, weil sie vermutlich auf Ergebnis getrimmt werden wird. Die Gutachter der Studie wissen natürlich, welches Ergebnis ihr Auftraggeber, der Senat, haben will. Der Senat braucht das Gelände der Trabrennbahn Bahrenfeld für den Wohnungsbau, und das klappt nur, wenn die Traber auf die neue Doppelrennbahn umgesiedelt werden.

http://www.trottoforum.de/index.php?thr ... post183487


Nach oben
 Profil Private Nachricht senden  
Beiträge der letzten Zeit anzeigen:  Sortiere nach  
Ein neues Thema erstellen Auf das Thema antworten  [ 118 Beiträge ]  Gehe zu Seite Vorherige  1 ... 4, 5, 6, 7, 8

Alle Zeiten sind UTC + 1 Stunde


Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 2 Gäste


Du darfst keine neuen Themen in diesem Forum erstellen.
Du darfst keine Antworten zu Themen in diesem Forum erstellen.
Du darfst deine Beiträge in diesem Forum nicht ändern.
Du darfst deine Beiträge in diesem Forum nicht löschen.
Du darfst keine Dateianhänge in diesem Forum erstellen.

Suche nach:
Gehe zu:  


Powered by phpBB © 2000, 2002, 2005, 2007 phpBB Group • Deutsche Übersetzung durch phpBB.de
Style originally created by Volize © 2003 • Redesigned SkyLine by MartectX © 2008 - 2010